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Archive for the ‘Musik’ Category

Das Onlinemagazin für Netzmusik Phlow.de hat für 2012 eine schöne musikalische Begleitung eingerichtet. #366DaysOfMusic, 366x (weil es ja ein Schaltjahr ist) gibt es jeden Tag ein neues CreativeCommons-Musikstück zum Streamen und den Link zu der jeweiligen Veröffentlichung, also dem Netlabel wo es wahrscheinlich auch noch mehr vom selben Künstler, der Künstlerin oder der Gruppe zu hören gibt.

Super Sache und ein Grund ein totes Blog mal wieder kurz zu reanimieren. Ob’s für mehr reicht wird sich zeigen…

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Das breiPott von innen. Rechts die drei Musiktankstellen

Gerade läuft mal wieder die letzte Breitband-Sendung, die am vergangenen Samstag im Deutschlandradio gesendet wurde und wie immer als Podcast heruntergeladen werden kann.

Neben dem ewigen Thema „Google und das Urheberrecht“, das schon seit Monaten weit oben in den Online- und Offline-Medien rangiert, gab’s auch (wie immer) wieder Netzmusik zu hören. Diesmal wurde die Berliner Creative-Commons-Bar breiPott vorgestellt. Hier gibt’s dann neben all dem was es üblicherweise in einer Kneipe sonst zu finden gibt (Drinks, Menschen und Musikbeschallung) auch noch drei Musiktankstellen. An denen kann man sich die gespielte Musik über USB direkt auf den Stick ziehen und zwar umsonst. Das natürlich nur weil alle gespielten Stücke unter GEMA-freier Creative-Commons Linzenz stehen. Eine gute Sache wie ich finde! CC-Musik, im Netz zwar mittlerweile breit bekannt, kann im Offline-Leben gut noch etwas Promotion gebrauchen. Deswegen hier und heute erwähnt. Damit wäre dann außerdem auch gleich auf das gute Podcast-Angebot des Deutschlandradio hingewiesen, der ganz zu Unrecht wohl häufig noch den Ruf eines angestaubten Biedermeier-Senders hat.

Außerdem wurden von Vivian Perkovic, der Netzmusikerin in der Breitband-Redaktion, schon einige gut klingende Stücke vorgestellt, die man sich nicht nur an den Musiktankstellen bei breiPott, sondern auch auf deren Internetseite anhören und runterladen kann. Das werd ich jetzt gleich einmal tun. Und beim nächsten Berlin Aufenthalt muss natürlich ein breiPott-Besuch weit oben auf der ToDo-Liste stehen!

Grad wollt ich breiPott bei Delicious bookmarken, da fällt mir auf, dass ich das bereits im Februar getan hatte. Dann also vielen Dank an Breitband, mir diese ehemalige Entdeckung (die damals offenbar im Meer des Vielen nicht die nötige Beachtung erhielt) wieder bewusst zu machen!

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Xx haben einen fancy style, oder?

Xx haben einen fancy style, oder?

Bildquelle: Voxpopmag.com

Durch einen Artikel in der FAZ am Sonntag (ab und an steht ja doch nochmal was gutes drin-KRASS), bin ich auf die Band „The Xx“ gestoßen. Anscheinend ist es die neuste „Hypeband“ der Inselaffen.

Im Gegensatz zum Namen bietet das Album ein ganz tolles Gesamtkonzept und ist über folgenden Stream online  zu hören:

The Xx-Xx

The Xx auf myspace

Tourtermine in Deutschland:

13.10.2009 in Berlin
14.10.2009 in HAMBURG
14.10.2009 in Hamburg
15.10.2009 in Köln (Luxor)
16.10.2009 in München

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Jetzt will ich hier aber doch nochmal ein kurzes Event-Review liefern. War’s doch viel zu schön um völlig unerwähnt zu bleiben! Mittwoch abend, 8. Juli, am Kölner Tanzbrunnen. War’s die letzten Wochen gnadenlos schwül und heiß, meint man diese Woche schon fast im nasskalten Herbst zu stecken. Den ganzen Tag hat’s mal geschüttet, gewindet und zwischendurch kam ganz kurz mal die Sonne. Einlass am Tanzbrunnen war ab 17:30 Uhr um sieben sollte das Konzert dann starten. Anscheinend hatte niemand richtig Lust bei dem Wetter allzulange dort herumzustehen. Deswegen war, als wir dann um 18:40 Uhr ankamen am Eingang auch ordentlich was los. Doch es ging schnell rein.

Kurz nach sieben hat auch dann die „Vorband“, wie ich später herausgefunden habe Conor J. O’Brien von den Villagers, als Einman-mit-Gitarre auf die Bühne gemacht. Ich kannte wieder ihn noch seine Band zuvor, fand die Songs aber richtig gut. Eine tolle Stimme. Erinnert stark an den namensverwandten Bright EyesSänger. Allerdings spielte er recht kurz und danach musste das geduldige Publikum noch eine ganze Weile warten…

Doch nach ’ner halben Stunde Lautstärkerbeschallung mit immer lauter werdenden „Tracy“-Rufen kam sie dann mitsamt Band um kurz nach 20 Uhr. Schon nach ein paar Songs kam richtig gute Stimmung auf. Der Tanzbrunnen war voll, aber nicht eng. Das Publikum war sehr entspannt und ziemlich bunt gemischt. Bei Tracy Chapman auch nicht anders zu erwarten. Gespielt hat sie viel altes, bei dem dann auch das ganze Publikum richtig abfeiern konnte und die neuen Stücke, die auch toll, aber bei vielen anscheinend noch nicht genug bekannt waren. Oder weil man eben die alten Stücke mit schönen Erinnerungen verbindet.

Selbst hatte ich Tracy in den letzten Jahren auch eher wenig gehört, früher eine Zeit lang ziemlich oft. Live gesehen hatte ich sie vorher noch nie. Bin auch sonst eigentlich nicht der „Großevent-Konzerttyp“. Gut, ein Riesenevent war das jetzt nicht, aber Tracy Chapman ist ja doch schon ein richtig bekannter Star. Und es war auf jeden Fall, verglichen mit den Konzerten auf die ich sonst so gehe (mal von Festivals abgesehen) ein sehr großes Publikum. Aber was ich sagen will, trotz der (relativen) Größe des Events war’s eine entspannte, und warme Atmosphäre. Und das trotz schäbbigen Wetters! Wobei sich das am Abend dann auch zum Glück ein wenig zurückgehalten hatte!

Tracy Chapman hat jedenfalls eine unglaublich sympathische Ausstrahlung! Nach wenigen Liedern hatte sie wirklich das ganze Publikum für sich. Und auch wenn’s ein bisschen nach Plattitüde klingt: Tracy ist trotz ihrer Berühmtheit noch total nah dran! Sie trägt überhaupt kein Star-Gehabe vor sich her. Lacht warm, herzlich und ehrlich ins Publikum. Spricht nicht in Phrasen sondern erzählt einfach, wirkt dabei sogar fast noch schüchtern. Wenn sie bei der Zugabe fragt, was sie spielen soll, dann will sie das auch wirklich wissen und macht’s nicht nur aus Show! Und bei all den, teilweise etwas hysterisch klingenden, „Tracy“-Rufen, kommt von ihr ein „Ich liebe dich!“, und das meint sie auch so.

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Ganz toller Song!

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Während die Katze unser heutiges Abendessen – das wir selbstverständlich gemeinsam zubereiteten 😉 – veröffentlicht, muss ich nur schnell eine Musikempfehlung loswerden. Als ich heute unterwegs den Breitband-Podcast des vergangenen Samstag hörte, wurde ich wieder einmal auf ein sehr interessantes Netlabel aufmerksam gemacht. The Poni Republic heißt der Blog auf dem einige echt gute Künstler unter CreativeCommons-Lizenz ihre Stücke veröffentlichen. Absoluter Hörtipp! Eines von vielen:

Spondee – Some Say She’s Evil

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